Mentales Training im Sport
Nahezu alle Trainer und Athleten stimmen darin überein, dass mindestens 50% eines guten Spielablaufs geistiger Natur sind. Die meisten Sportler wenden jedoch höchstens 5% der gesamten Trainingszeit auf, um die mentalen Fähigkeiten zu trainieren und zu verbessern.
Wie bei einem Computer erhalten wir immer das zurück, was wir einpro-grammieren. Unsere Denkmuster und Selbstgespräche stellen wichtige Input-Quellen dar. Entweder programmiert man sich für den Erfolg oder man programmiert sich für den Misserfolg. Machen Sie sich nichts vor, indem Sie glauben, dass Ihre negative Haltung harmlos ist. Was im Kopf vorgeht, das spiegelt der Körper wieder. Eine erfolgreiche Steuerung der idealen Leistungsverfassung und die Fähigkeit, ein guter Wettkämpfer zu werden, macht es erforderlich, dass man eine negative Grundeinstellung unter Kontrolle bekommt.
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Im Laufe meiner Tätigkeit als Mentaltrainerin im Sport habe ich mich auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen spezialisiert. Gerade im jugendlichen Alter ist es wichtig, dass der junge Sportler oder die junge Sportlerin mentale Fähigkeiten kennenlernt und anwendet.
Nach einer genauen Analyse des mentalen Ist-Zustandes und der sportlichen Ziele stelle ich ein persönliches "Mental-Trainings-programm" zusammen.
Was Sie damit erreichen :
- Kein psychisches Versagen mehr
- Leistungssteigerung durch die Harmonisierung von Körper, Geist und Seele
- Unbewusste und selbstgesetzte Grenzen sprengen
- Mental der Konkurrenz die entscheidende Nasenlänge voraus zu sein
- Trainingsleistung im Wettkampf gesteigert umzusetzen
- Die totale Entspannung, Konzentration und Explosivität gezielt einzusetzen
- Kontrolle vor Ablenkung und negativen Gedanken
- Mehr Spass an Training und erfolgreicher im Wettkampf
Mentaltraining für Gruppen/Teams
Mentaltraining eignet sich auf für Gruppen, hier vor allem bei den Team-bildungsprozessen, das heisst bei der Bildung eines schlagkräftigen und homogenen Teams. Die Bildung eines Teams läuft meistens in vier Phasen ab, die letzte Phase stellt die Leistungsphase dar; das Team ist in der Lage, sein volles Potential auszuschöpfen. Mit der genauen Kenntnis der einzelnen Phasen lassen sich diese steuern und beschleunigen.
Mentaltraining im Jugendalter
In den meisten Spielsportarten stehen technisch-taktische Anforderungen im Vordergrund. Für ihre Bewältigung benötigt der junge Sportler spezielle kognitive und volitive Voraussetzungen wie Antizipationsfähigkeit, Risiko-bereitschaft und eine gewisse Durchsetzungsfähigkeit gegenüber dem Wider-stand der Gegner. Dies schliesst auch die emotionale Stabilität (geringe Be-eindruckbarkeit) gegenüber Zuschauern, Schiedsrichterurteilen und Angst-gegnern mit ein.
Auch der jugendliche Sportler ist in der Lage, kognitive Prozesse zu erkennen und umzusetzen. Bereits im frühen Alter von 6-8 Jahren kann mit mentalem Training begonnen werden. Erste Techniken können vermittelt und die psychologische Kompetenz aufgebaut werden.
Preise auf Anfrage.